Charlotte Cole
Interview

5 Fragen an Charlotte Cole

Charlotte ColeMit der Finley Meadows-Serie hat Charlotte Cole tolle Charaktere in einem wunderbaren Ort geschaffen. Zu gerne würde ich ein paar Tage Urlaub in Finley Meadows machen. Im Interview erzählt Charlotte Cole wie es zu Finley Meadows kam.

lesefreude: Wie sind Reenie, Jake und die Finley Meadows-Serie entstanden?
Charlotte Cole: Vor ein paar Jahren war ich ziemlich überarbeitet … und hab mir eine Auszeit genommen. Ich hab mir mit Finley Meadows einen Ort geschaffen, wo ich gerne Urlaub machen würde. Wo man durchatmen kann, Freunde findet, und alles gut ausgeht 😉

lesefreude: „Küss mich im Sommerregen“ spielt in Paris und in Finley Meadows. Besonders Finley Meadows hat mir sehr gut gefallen. Warst du selbst bereits in Finley Meadows und verrätst uns wo Finley Meadows zu finden ist oder ist das alles deiner Fantasie entsprungen?
Charlotte Cole: Finley Meadows gibt es nur in meiner Fantasie. Ich hoffe, dass er beim Lesen zum perfekten Kopfurlaubsort wird 😉

lesefreude: Ich stelle es mir sehr schwer vor für so viele Charaktere passende Namen zu finden. Wie kommen deine Charaktere zu ihren Namen?
Charlotte Cole: Ja, das ist manchmal schwierig – meistens fällt mir der passende Name im Halbschlaf oder unter der Dusche ein. Oder ich stolpere irgendwo über einen Namen. Ich hab auch eine Liste an „guten“ Namen, die ich in meinem Notizbuch sammle 🙂

lesefreude: Auf deiner Website sieht man, dass du eine vielseitige Frau bist. Schreiben, Kochen, Filme schauen und vieles mehr. Wie bringt man das den alles unter einen Hut?
Charlotte Cole: Ich schaue eigentlich nie fern, nur ganz gezielt einzelne Filme. Damit habe ich jeden Abend viel freie Zeit, die ich dann einfach für Sachen verwende, die ich gerne mag 🙂

lesefreude: Hast du einen Tipp was man gegen eine Schreibflaute tun kann oder bist du bisher davon verschont geblieben?
Charlotte Cole: Mit meinem aktuellen Buch habe ich schwer zu kämpfen gehabt. Tipps hab ich da leider nicht wirklich. Für mich ist entscheidend, dass ich jeden Tag am Buch arbeite. Auch wenn es nur ein paar Sätze oder eine Überarbeitung sind. Sobald ich damit aufhöre, verlieren die Personen in meinem Kopf an Farbe. Dann ist es viel schwieriger, wieder einen Anfang zu finden. Bei diesem Buch habe ich mich leider viel zu oft nicht an meinen eigenen Rat gehalten. 😉

Meine Rezension zu „Küsse im Sommerregen (Finley Meadows 1)“

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