Der Freund – Freida McFadden

Sydney ist auf der Suche nach der großen Liebe – doch bisher gerät sie immer an die falschen Männer. Über eine Dating-App speziell für New Yorker*innen hat sie schon zahlreiche Dates hinter sich, aber der Richtige war nie dabei. Bis sie bei einem besonders katastrophalen Treffen auf Tom stößt, der sie aus der brenzligen Situation rettet.

Während sich zwischen den beiden etwas entwickelt, wird die Stadt von einer brutalen Mordserie erschüttert. Als ausgerechnet Sydneys beste Freundin grausam ermordet wird, rückt die Bedrohung plötzlich erschreckend nah. Und Sydney merkt, dass sie dem Täter gefährlich nahekommt.

„Der Freund“ überzeugt mit einem enorm hohen Tempo und lässt auf keiner der rund 400 Seiten Langeweile aufkommen. Freida McFadden versteht es meisterhaft, die Spannung konstant hochzuhalten. Ihr schnörkelloser, temporeicher Schreibstil sorgt dafür, dass man förmlich durch die Kapitel fliegt. Dabei lässt sie immer wieder Details unausgesprochen, streut subtile Hinweise und lädt zum Miträtseln ein.

Natürlich dürfen auch die für sie typischen Plot-Twists nicht fehlen. Gerade wenn man glaubt, alles durchschaut zu haben, zieht sie einem erneut den Boden unter den Füßen weg.

„Der Freund“ ist packende Psychothriller-Unterhaltung auf hohem Niveau – rasant, überraschend und absolut fesselnd. Ein Buch, das man kaum aus der Hand legen kann.

Der Verlag hat mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Vielen Dank.

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