Literarische Weltreise mit Hundertmorgenwald
Querbeet

Literarische Weltreise – Nordamerika

Nordamerika ist der letzte Stopp unserer kleinen literarischen Weltreise, die von Petrissa von Hundermorgenwald organisiert wurde. In Europa, AfrikaAsienAustralien und Südamerika haben wir bereits Halt gemacht.

Literarische Weltreise mit Hundertmorgenwald

Nordamerika habe ich bis jetzt noch nicht bereist. Dabei muss ich gestehen, dass mich die USA auch gar nicht reizt. Das sieht mir schlicht nach zu vielen Menschen aus und auch die Lebensweise und Kultur empfinde ich nicht wirklich als anziehend.

Die Großregion Mittelamerika mit Panama, Costa Rica und die Karibik würden mich da schon eher reizen. Wenn ich mein Regal durchforste sieht es jedoch mit Büchern, die in Mittelamerika spielen sehr traurig aus.

United States of America

Mit 328 Millionen Einwohner sind die USA nach China und Indien der drittgrößte Staat. Kein Wunder also, dass sehr viel Literatur aus Amerika kommt.

Als erstes, weil erst vor kurzem gelesen, fällt mir da Stephen King mit „Shining“ ein, das im Bundesstaat Colorado spiel. Eine Vielzahl von Kings Büchern wie „Es“, „Friedhof der Kuscheltiere“, „Der Anschlag“, „Doctor Sleep“ spielen in und um Derry und Castle Rock. Beide Städte liegen im Bundesstaat Maine sind jedoch frei von Stephen King erfunden.

Außerdem will ich die Gelegenheit nutzen und dir die „Grant County“ Reihe von Karin Slaugther, meine Liebelingsthriller-Autorin, ans Herz zu legen. Die Serie rund um die Kinderärztin und Rechtsmedizinerin Sara Linton und ihren Mann Polizeichef Jeffrey Tolliver spielt in Grant County einer fiktiven Stadt im Bundesstaat Georgia.

Kanada

Die unendlichen Weiten in Kanada sind schon eher nach meinem Geschmack. Mit zirka 36 Millonen Einwohner ist der zweitgrößte Staat der Welt im Vergleich zu Russland oder auch den USA vergleichsweise dünn besiedelt.

Dennoch spielen alle Bücher, die ich bis jetzt mit Schauplatz in Kanada gelesen habe in den großen Städten Toronto, Vancouver und Ottawa. Allerdings merkt man immer, dass es sich dabei um Großstädte handelt, es jedoch ganz in der Nähe ruhigere Plätzchen und viel Natur gibt. Zumindest hatte ich beim Lesen den Eindruck.

Mit „Der Fedora Attentäter“ hat Melanie Naumann einen spannenden Auftakt zu ihrer Hydra-Detonation-Reihe geschrieben. Es geht explosiv zu, denn Toronto wird von einem Bombenattentäter bedroht.

In einem ganz anderem Genre bewegt sich Jutie Getzler mit ihrer „10 Tage in Vancouver“ Serie. In diesem Chick-Lit Roman kann der Leser selbst entscheiden wie es weitergeht. Je nachdem welche Entscheidung der Leser trifft, liest er auf einer anderen Seite im Buch weiter. Insgesamt gibt es bereits 4 Bücher in dieser Serie.

Let’s talk

Wie du siehst, habe ich kein einzige Buch aus Mittelamerika gefunden. Kannst du mir gute Bücher empfehlen, die in dieser Großregion spielen?

 

2 Kommentare

  1. Hallo Sabrina,

    ich fand Nordamerika auch nicht ganz so einfach, aber dank Mexiko ging es dann doch.

    Von Stephen King habe ich mal „Christine“ gelesen, aber das war gar nicht meins. Es war mir viel zu trocken.

    Aus der Reihe von Karin Slaughter habe ich mal einen Band gehört und einen habe ich als im Buch im Regal stehen (aber ungelesen). Ich muss mit der Reihe unbedingt mal weitermachen, denn das Hörbuch fand ich ziemlich gut.

    Liebe Grüße
    Julia

    1. Hallo Julia!

      Stephen King ist schon eigen und manchmal vielleicht sogar eine Spur langatmig. Doch gerade das liebe ich so an ihm. Dennoch muss man dafür auf jeden Fall in der richtigen Stimmung sein. Halloween ist perfekt dazu ;)

      Liebe Grüße
      Sabrina

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